In stillem Gedenken

Am 07. Juni 2005 mussten wir leider für immer Abschied von meinem Vater, Ernst Ziems, nehmen.

Er starb nach einer Reihe für uns unerklärlicher Behandlungsfehler,
nachdem er nach zwei Schlaganfällen im März bereits wieder
auf dem Weg der Besserung war.

Diese Seite hier wollen wir ihm widmen. Er wird für immer in
unseren Herzen und Gedanken sein.

Ich möchte hier das Protokoll seiner Krankengeschichte veröffentlichen,
geschrieben aus der Sicht meiner Mutter. Vielleicht hilft es, dass man
einfach nicht zu sorglos seinen Ärzten vertraut, sondern nachbohrt
und zur Not eine zweite Meinung einholt.








Wir haben für dich gekämpft, Paps, aber es hat nicht gereicht.

Für immer traurig

deine Lieben


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Dezember 04
Diagnose: Blutanämie
Verdacht: Prostata-Krebs (Dr. xxx)
Zahnbehandlung, Absetzen von Makomar nötig, während Behandlung am 15.12.
fast verblutet, beim Wiederverabreichen von Marcumar kam es zu Schwierigkeiten
(Blut zu dick, Wirkung setzte zu spät ein)

Februar 05
- Absetzen von Marcumar im Wertheimer Krankenhaus, danach sollte in Bad
Mergentheim die Prostata-Untersuchung erfolgen
- in Wertheim wurden dann eine Magenspiegelung und eine Darmspiegelung
vorgenommen
- Überbringung nach Bad Mergentheim zur Untersuchung
- in Bad Mergentheim sofortige Verlegung auf die Innere wegen Nierenproblemen,
Abklärung mit Dr. xxx ergab folgendes: in Wertheim wurden die Spiegelungen
vorgenommen, obwohl nicht auf der Überweisung angegeben, die Nierenprobleme
wurden jedoch nicht entdeckt (Blutuntersuchung?!)
- in Bad Mergentheim wurde empfohlen, einen Zugang für die Dialyse legen zu lassen,
falls mein Mann diese jemals benötigen sollte
- da dies nicht so dringend schien, und mein Mann wieder nach Hause wollte, lehnte er
den Eingriff ab

28.02.05
Entlassung aus Bad Mergentheim, Thrombosespritzen mussten wir auf eigene Faust
besorgen, da Dr. xxx im Urlaub war, medizinische Betreuung erfolgte durch Dr. xxx
in Wertheim

06.03.05
Nachmittags traten plötzlich Gesichtslähmung, undeutliche Sprache und unsicheres
Gehen bei meinem Mann auf, wir haben sofort den Notarzt verständigt, da wir einen
Schlaganfall befürchteten.

Beim Eintreffen des Notarztes war die Gesichtslähmung weitgehend verschwunden,
aber der Mundwinkel hing noch, er sprach undeutlich und sein Blutdruck war sehr hoch.

Mein Mann wurde dann nach Wertheim ins Krankenhaus verbracht, bei meinem
Eintreffen dort war schon ein CT gemacht und der Blutdruck gesenkt worden.

07.03.05
Mein Mann wurde ohne Überwachung und auch ohne jegliche Zugänge auf die
Pflegestation 4 verlegt. Bei meinem Besuch konnte ich ihn ja länger beobachten und
konnte deutlich sehen, dass der linke Mundwinkel hing, er sehr undeutlich sprach, ihm
fielen Sachen aus der linken Hand und sich nach mir umschauen konnte er nur, wenn er
den ganzen Körper drehte.

Die behandelnde Ärztin (xxx???) war nur telefonisch erreichbar (da Visite) und
bezeichnete meinen Mann als "unauffällig". Auf meine Schilderung der Symptome hin
wollte sie noch mal nach ihm schauen!

08.03.05
Da mein Mann an diesem Tag Geburtstag hatte, brachte ich ihm bei meinem Besuch (so
gegen 14 Uhr) einige Kleinigkeiten mit. Als ich im Krankenhaus eintraf, stand seine
Zimmertür offen, und er lag mit Windel im Gitterbett.

Die Schwester verwies mich an die Ärztin, aber zu dieser Zeit war wieder gerade Visite!
Dr. xxx (??) kam mit einem Telefon am Ohr aus dem Zimmer und ich konnte folgende
Wortfetzen verstehen: Herr Ziems .... Monitor .... überwachen

Dr. xxx behauptete mir gegenüber, sie habe den ganzen Morgen versucht, mich zu
erreichen. Das Telefon war jedoch höchstens eine viertel Stunde unbeaufsichtigt, da ich
von der ganzen Situation eh beunruhigt war.

Die Frau Doktor erläuterte mir dann, mein Mann sein morgens vor dem Bett
zusammengebrochen und der Schlaganfall sei nun zu diagnostizieren. Von dem Sturz
habe er einige Blutergüsse und wir sollten froh sein, dass nicht mehr passiert sei!

Zwischen 15 Uhr und 15:30 Uhr brachte ich ihn zusammen mit einer Schwester zum
Neurologen. Auf meine Frage, warum er denn nicht zu trinken bekommen könne, da er
so Durst habe, wurde mir gesagt, man wisse noch nicht, ob er überhaupt schlucken
könne.

Bei meinem nächsten Besuch am gleichen Abend lag mein Mann nun auf der
Schlaganfallstation. Ich konnte auch endlich in Erfahrung bringen, dass der
Zusammenbruch in etwa morgens um 5 Uhr gewesen sein muss. Das bedeutet, dass er
10 Stunden nach dem Zusammenbruch (15 Uhr) noch immer nicht überwacht worden
war und niemand wusste, ob er trinken oder essen kann.

08.03. abend bis 17.03. Nachmittag
Schlaganfallstation
Dr. xxx entschuldigt sich bei meinem Mann und mir dafür, wie alles gelaufen ist
(ohne dies näher zu erläutern)
Unserem Gefühl nach war dort von ärztlicher und pflegerischer Seite alles in Ordnung
Allerdings fiel mir dort schon auf, dass mein Mann ständig Durchfall hatte und sein Bauch merkwürdig
aufgebläht war, darauf sprach ich auch mehrmals Schwestern und Ärzte an
Laut Prognose der Ärzte stand meinem Mann zu diesem Zeitpunkt ein langwieriger Genesungsprozess bevor
In diesem Zeitraum konnte sich mein Mann nicht selbst helfen, die linke Seite war komplett gelähmt,
er konnte nicht sitzen, nicht alleine essen und war psychisch schwer angeschlagen

17.03.
An diesem Tag wurde mein Mann auf die Pflegestation 4 verlegt, da sein Bett für einen Patienten mit
Kopfschmerzen benötigt wurde zur Schlaganfallvorbeugung. Die drei anderen Patienten auf der
Schlaganfallstation konnten sich selbst helfen, reden, laufen und durften im Gegensatz zu
meinem Mann unter Überwachung bleiben.

Mein Mann bekam ein normales Krankenhausbett, kein Schlaganfallbett mehr, d.h. Lagerungen
und Handling allgemein waren sehr viel schwieriger (einen Tag später bekam er dann doch ein Schlaganfallbett).

Durch die Gesichtslähmung lief Flüssiges immer aus dem Mund, er hatte den ganzen Tag Durst, Besucher
mussten ihn mit Getränken versorgen und sein Zimmernachbar saß die ersten drei Tage an seinem Bett
und gab ihm etwas zu trinken.

Ich bekam komischerweise keine gebrauchten Handtücher zum Waschen mit nach Hause wie auf der
Schlaganfallstation (wie wurde mein Mann gewaschen??)

19.03.
Ich fand meinen Mann abends total erschöpft im Rollstuhl auf dem Flur vor, dort hatte er den
ganzen Tag verbracht und war nun zu müde zum essen und kauen.
Von dem Pfleger Herr xxx bekam ich auf die Frage, warum er den ganzen Tag sitzen müsse,
die Antwort, dass er zur Reha müsse und dort müsse er dann auch den ganzen Tag sitzen.

Ich besuchte meinen Mann mittlerweile 3 mal pro Tag, um ihn zu füttern und ausreichend mit
Getränken zu versorgen. Er traute sich nicht, die Schwestern danach zu fragen,
weil 'die haben doch eh so viel mit mir zu tun'.

Es wurde ihm verweigert, auf Toilette zu gehen, obwohl er den Drang spürte und musste
auf Verlangen der Schwestern in die Windel machen.

Ihm wurde gesagt, er sei zu schwer und müsse abnehmen, weil die Schwestern ihn so nicht herumheben
können. Daraufhin wollte er nicht mehr essen.

Immer noch beobachtete ich Durchfall und den aufgeblähten Bauch, auch auf tägliches Nachfragen passierte nichts.



???
Geplanter Transport nach Bad Neustadt in die Reha. Einen Tag vorher werden aber die
Nierenwerte alarmierend schlecht, so dass der Zugang für die Dialyse nun doch vor der
Reha gelegt werden soll.

Ich wollte mich vor Ostern noch bei der Pflegedienstleitung über die katastrophale
Pflegesituation beschweren und erkundigte mich darüber auf der Schlaganfallstation.
Dort bekam ich folgenden Tipp: Beschwerde mündlich bei Herrn xxx, da bereits mehrere
Beschwerden über diese Pflegestation 4 vorliegen sollen.

Da Herr xxx krank war, schob ich diesen Gang auf.

OP-Termin
Ab Montag abend um 22 Uhr bekam mein Mann nichts mehr zu trinken, als Vorbereitung
auf die OP.

Für Dienstag morgen war die OP angesetzt.
Ich rief über den Tag verteilt mehrmals an.

Die OP fand dann tatsächlich erst nachmittags statt.

Bei meinem letzten Anruf am Abend hiess es, er schläft.

Mittwochs morgens ging es meinem Mann sehr schlecht, der Pfleger Herr xxx
bestätigte mir gegenüber den sichtbaren Rückschritt.

Auf Nachfrage beim Arzt verweist dieser auf die Möglichkeit weiterer kleiner
Schlaganfälle.

Beim nächsten Besuch am Nachmittag wurden vom Arzt durch eine Untersuchung
weitere Schlaganfälle ausgeschlossen und er wies ausdrücklich darauf hin, dass mein
Mann nun zwei Liter Flüssigkeit über den Tropf bekäme.

Am nächsten tag beschwerte sich mein Mann, dass ihm die Schwestern am Tag zu vor
fast bis zum Erbrechen zu Trinken eingeflösst hätten.

Unser Eindruck: Mein Mann ist im Krankenhaus fast verdurstet, er war bis zur Grenze
ausgetrocknet.

Ein paar Tage später:
Ich bemerkte Blut, dass aus dem Mund meines Mannes lief. Sofort informierte ich die
Schwester über meine Beobachtung und erzählte auch, dass er schon zweimal an der
Zunge genäht wurde, da dort Blutungen durch das Marcumar nicht zum Stillstand
gebracht werden konnten.

Die Schwester bestätigte die Blutung und erwähnte dies auch gegenüber dem Chefarzt
bei der Visite.

Einen Tag später entdeckte ich ein Geschwür links an der Zunge und fragte die
Schwester, ob dies bekannt sei.

Diese verneinte und eine befragte Kollegin auch, die Schwester versprach aber, mit der
Ärztin zu reden.

Auf einen Anruf am späten Abend meinte die Schwester, die Ärztin sei noch nicht
da gewesen.

Sie wies aber ausdrücklich darauf hin, dass meinem Mann die Zähne geputzt worden
waren. (??)

Am folgenden Tag informierte man mich, dass das Geschwür von der Ärztin geöffnet
worden war und geronnenes Blut entfernt wurde.

Auf diese Geschichte hin beschloss ich nun, mich doch bei dem Pflegedienstleiter zu
beschweren.

Termin Herr xxx
Ich schilderte dem Pflegedienstleiter die Vorkommnisse:
· Fehlende Nutzung der Handtücher
· Verweigerung der Toilettengänge
· Zuwenig zu trinken
· Hergang des Schlaganfalls

Herr xxx meinte dann nur, dass mein Mann doch bei der Einlieferung sicherlich gleich
auf Heparin umgestellt worden sei, was ich verneinen musste.

In den zwei darauffolgenden Tagen bemerkte ich eine neue Schwester auf der Station,
die sich auffallend um meinen Mann kümmerte

Bei dem erneuten Versuch, zur Toilette gebracht zu werden, wurde er von einer
Schwester mit dem Hinweis auf Schichtwechsel weggeschickt. Darauf hin brachte ihn
genannte neue Schwester auf die Behinderten-Toilette.

Sie rief dann Herrn xxx an, der sich die Situation auf der Toilette einmal anschauen
wollte. (Grund: Die Schwestern wollten meinen Mann nicht auf die Toilette bringen, weil
er zu schwer und der Raum zu eng sei)

Herr xxx persönlich hob ihn an diesem Tag von der Toilette.

Von diesem Tag an bekam ich gebrauchte Handtücher zum Waschen mit nach Hause
und mein Mann wurde endlich zur Behinderten-Toilette gebracht (wenn auch mit dem
Hinweis der Schwestern auf ihre kaputten Bandscheiben und dass es mit "so" einem
Patienten nicht einfach sei)

In dieser Zeit wurde mein Mann bei Besuchen oft von uns alleine (ohne Pflegepersonal)
aus dem Bett geholt und wieder hineingelegt, auf der Toilette habe ich ihn gehalten und
die Schwestern mussten ihn nur noch säubern und anziehen.

Auch hier kam Herr xxx anschliessend auf mich zu und entschuldigte sich, dass vieles
schief gelaufen sei. Er wies mich aber auch darauf hin, dass ich vieles überspitzt
gesehen habe!

Während der gesamten Zeit hatte mein Mann Durchfall und einen aufgeblähten harten Bauch. Fast täglich haben wir Ärzte
und Schwestern darauf hingewiesen und nach der Ursache gefragt. Uns wurde erklärt, es sei nichts festzustellen.

06.04.2005
Abfahrt zur Reha
Dr. xxx erklärte mir nach der Abschlussuntersuchung, mein Mann habe Nierenwerte
wie ein gesunder Mensch und er glaube nicht, dass er jemals zur Dialyse müsse.
Außerdem habe er keine Darmbakterien, es sei alles unauffällig.

06.04. bis 21.05.2005
Reha in Bad Neustadt
In dieser Zeit hat mein Mann sensationell gut aufgebaut:
· Er konnte wieder flüssig sprechen
· Essen und trinken funktionierte gut
· Er konnte wieder alleine sitzen
· Er lernte mit einer Gehhilfe laufen
· Er konnte mit Hilfe einige Treppenstufen gehen
· Er war kurz davor, wieder alleine die Toilette benutzen zu können

Er war zuversichtlich, dass er relativ selbständig den Tagesablauf würde meistern
können.

Dies wurde uns auch von allen Ärzten und Schwestern gerne bestätigt. Er war dort sehr
beliebt, da er alle Übungen und Untersuchungen ohne zu Murren mitmachte und sich
stets sehr anstrengte, um sein Ziel, wieder selbständig zu sein, zu erreichen.
Aufgrund des hartnäckigen Durchfalls wurden Stuhlproben verschickt (nach Freiburg?).
Ergebnis: Bakterien, die man sich im Krankenhaus holt.

Mein Mann lag dann 8 Tage isoliert, danach konnten keine Bakterien mehr festgestellt
werden.

Allerdings hat er in der Reha-Zeit nochmals sehr stark an Gewicht verloren.

In Bad Neustadt sagte er einmal: "für die im Krankenhaus war ich nur ein Krüppel"

In der Reha durfte er erfahren, dass man auch als gehandicapter Mensch
menschenwürdig behandelt wird.

Am Pfingstmontag (ich habe das Pfingstwochenende bei meinem Mann verbracht) trat
der Durchfall wieder verstärkt auf und meinem Mann war kalt. Ich wies eine Schwester
darauf hin, dies etwas zu beobachten.

Folgender Donnerstag
Ich bekam einen Anruf aus Bad Neustadt. Es wurde Blut im Stuhl festgestellt und mein
Mann sollte nach Wertheim zur Abklärung verlegt werden, da dort die ganzen
Voruntersuchungen gemacht worden waren und er nicht noch einmal alles durchmachen
müsse. Die Verlegung war für kommenden Dienstag geplant (24.05.)

ab 21.05.2005
Telefonisch teilte man mir mit, dass aufgrund hohen Fiebers eine Notverlegung für
den gleichen Tag notwendig wurde.

Er kam auf die Pflegestation 7, hatte Durchfall und starken Durst, dieses mal aber mit Fieber.

Die Ärztin ordnet Magen- und Darmspiegelung an.

Auf meine Frage, warum dies nötig wäre, da ja erst kurz zuvor alles gemacht wurde,
meinte die Ärztin, dass sich durch den Schlaganfall ein Geschwür gebildet haben könne.

Die Magenspiegelung war für Dienstag vorgesehen, die Darmspiegelung für die Woche darauf.

Am folgenden Sonntag oder Montag bekam ich einen Beutel mit Schuhen und einer Hose mit
nach Hause, die aufgrund des Durchfalls komplett beschmutzt waren.

Dienstag wurde die Magenspiegelung gemacht, an diesem Abend war mein Mann fast nicht
ansprechbar und hing am Tropf.

Als ich ihn am Mittwoch besuchen wollte, lag er auf der Intensivstation und ich wurde wieder
heimgeschickt, weil er gerade untersucht wurde.

Bei meiner Ankunft zuhause hatte ich bereits eine Nachricht der Ärztin auf dem Anrufbeantworter.
Sie bat um Rückruf. Sie erklärte mir dann, dass am Donnerstag Feiertag wäre, sie keine Dialysestation
im Krankenhaus hätten und die Nieren nicht mehr ausreichend arbeiteten. Mein Mann sollte deshalb
nach Bad Mergentheim verlegt werden, weil es dort Dialysegeräte gab.

Als ich am Mittwoch Nachmittag auf der Intensivstation in Bad Mergentheim ankam, wurde mir erklärt,
mein Mann habe einen septischen Schock und liege im Sterben.

Ich wurde immer wieder gefragt, seit wann er Durchfall und den aufgeblähten Bauch habe.

Am darauf folgenden Freitag habe ich im Wertheimer Krankenhaus angerufen und mit der
behandelnden Ärztin gesprochen (unter Zeugen, da das Telefon auf Lautsprecher gestellt war und
meine Tochter und ihr Mann zuhörten) Ich fragte die Ärztin, warum mein Mann wegen Dialyse nach
Bad Mergentheim überwiesen wurde und nun aufgrund eines septischen Schocks im Sterben liege,
erklärte die Ärztin, sie habe die Sepsis wohl erkannt, aber keine Zeit gehabt, dies in den Arztbrief zu schreiben.
Ich forderte sie dann auf, mir die gesamte Krankenakte meines Mannes zukommen zu lassen, bis heute habe ich
diese nicht erhalten.

Mir liegt die Abschlussrechnung des Krankenhauses vor.
Darin ist die Rede von "Gastroskopie bei nicht schweren Krankheiten".
Wobei mein Mann an dieser nicht schweren Krankheit letztlich am 07.06.2005 verstorben ist!

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